Hotel Gabriela
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Familie Unsere Claudia

Unsere Claudia

Claudia Kirschner

Claudia Kirschner

Juniorchefin & Italo-Tirolerin

Unsere Claudia


Juniorchefin und Italo-Tirolerin mit Herz

Mit Claudia zog ein Hauch Süditalien in die Familie Kirschner ein. Claudia stammt von der Insel Ischia und ist Tochter eines Italieners und einer Serfauserin, die die Liebe einst nach Italien zog. Claudia trat den umgekehrten Weg an. Auf einem ihrer Urlaube bei den Großeltern lernte sie Gerald kennen - die beiden verliebten sich. Weil unsere Claudia generell ihrem Bauchgefühl folgt, kam es, wie es kommen musste: Claudia tauschte 2016 Sand und Meer gegen die Tiroler Berge ein und heiratete Gerald. Die Wahltirolerin bringt sich seither mit italienischer Leidenschaft in der Familie und im Hotel ein. Auf dem Arm bezaubert Töchterchen Maria Pia, die erste Vertreterin der nächsten Familiengeneration.

Dass die Schwiegertochter die idealen Voraussetzungen für ihre Aufgabe als künftige Juniorchefin mitbringt, hätte wohl niemand erwartet. Doch Claudia hatte an der Rezeption in einem 4-Sterne-Hotel in Ischia das Handwerk über Jahre von der Pike auf gelernt.  Zudem war sie als Hochzeitsmanagerin im Einsatz und organisierte 30 Hochzeiten im Jahr. Was sie in all den Jahren gelernt hat? Einerseits die Organisation von Abläufen in einem Hotel, andererseits, was ihr zwischenmenschlich wichtig ist: Herzlichkeit, Ehrlichkeit und Diplomatie. Gerade im Hotelbetrieb braucht es Fingerspitzengefühl, um verschiedene Bedürfnisse unter einen Hut zu bekommen, meint sie.

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Claudia und Gabi bei der Rezeption

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Claudia und Gerald mit ihrem Sonnenschein Maria Pia

Die neue Aufgabe erfüllt sie mit großem Respekt, aber Claudia ist zuversichtlich, dass sie und ihr Mann mit der Hilfe der ganzen Familie in die großen Fußstapfen hineinwachsen werden. 

Derzeit liegt Claudias Priorität bei Töchterchen Maria Pia, sie bringt sich aber zunehmend im Hotel ein. Der offene Kontakt zu den Gästen liegt ihr sehr am Herzen und sie wird sich auch über die sozialen Medien zu Wort melden. Was ihr in Serfaus fehlt? Die „pasta alla Papa“, die selbst Gerald als gelernter Koch nicht so hinbekommt wie ihr Vater. Wir sind jedenfalls sehr glücklich, dass Claudia das geliebte Italien für Gerald und unseren Familienbetrieb eingetauscht hat.


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