Hotel Gabriela
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Familie Unser Reinhard

Unser Reinhard

Reinhard Kirschner

Reinhard Kirschner

Chef & Speedrekordhalter

Unser Reinhard

Wenn es so etwas wie einen geborenen Gastgeber gibt, dann ist unser Reinhard einer davon. Reinhard mag Geselligkeit, er mag „di Leit“. Fährt er einmal selbst auf Urlaub, kennt er nach fünf Minuten das ganze Hotel. Dabei wollte der geborene Entertainer ursprünglich Konditor werden und träumte vom besten Eis. Daraus wurde wegen der fehlenden Lehrstelle aber nichts. Dass hausgemachtes Eis im Gabriela hochgehalten wird, findet aber hier seinen Ursprung.

Weil in Serfaus im Winter schon in den 80ern jeder Mann gebraucht wurde, verkaufte der junge Reinhard aushilfsweise Ski. Und da es hier eben auch darum geht, „wia guat ma mit di Leit kann“, verkaufte er aus dem Stand weg mehr Skier als viele ausgelernte Verkäufer und verdiente sich somit seine ersten „Brettr“ (Ski) mit der hochbegehrten Plattenbindung.

Reinhard lernte Tischler, was sich später als gute Entscheidung erwies. Das Gabriela musste durch seine handwerklichen Fähigkeiten nie einen Hausmeister einstellen. Er weiß, wie es geht und wenn nicht, lernt er es einfach dazu. Heute ist unser Reinhard unter anderem für die ganze Technik im Haus zuständig.

Das Schicksal war der Frohnatur wohlgesonnen. Wunschfrau Gabi wurde 1987 zur starken Frau an seiner Seite. Und doch trieb Reinhard eine weitere Lebensvision an: Er wollte etwas Eigenes schaffen. Seine Gabi zog mit - Ergebnis war das Restaurant „hiasl’s stubn“. Es folgte die Errichtung der Terrasse und schließlich der mutige Schritt zum eigenen Hotelbetrieb mit zahlreichen An- und Umbauten. Obwohl der Traum die Familie zuweilen an Grenzen brachte, hielten Reinhard und Gabi zusammen an ihrer Vision fest und begeisterten auch den Rest der Familie für das Lebenswerk. 

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A Lausbua, hier gerade mal 6 Jahre alt

Reinhard arbeitet nach wie vor überall im Hotel mit. Besonders bei der Organisation an der Theke kann ihm keiner etwas vormachen – er hat die Abläufe perfektioniert.  Seine Aufgabe sieht er vor allem darin, alles zusammenzuhalten und die Leute zu unterhalten.

Dass er bei den Serfauser Musikanten Schlagzeug spielt und die ganze Familie eine Liebe zur Musik hat, führte zu regelmäßiger Livemusik. Zu Bam Bam Zeiten nahm Reinhard sogar eigene Apres-Ski-Songs auf. Aber nicht nur die Musik hat es Reinhard angetan, sondern auch die Berge.

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Gabi und Reinhard in ihrer Hiasl's Stubn

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Reinhard beim souveränen Einparken

Oft fährt er mit seinen Gästen morgens zur „ersten Spur“ auf den Gipfel. Bei einer Abfahrt im Jahr 2016 stellte Reinhard einen bis heute ungebrochenen Speedrekord auf. Er brettere mit einer Fahrtgeschwindigkeit von 135 km/h über die Piste. Wie er das geschafft hat? "Augen zua und durch, dann geat des schun", meint er und lacht. Dieser Rekord ist gewiss seiner stromlinienförmigen Figur geschuldet ;) und wird so schnell wohl nicht gebrochen werden.

Unser Reinhard ist jeden Tag mit Herz und Seele Hotelier – sein Lebenstraum hält ihn zwar von früh bis spät auf den Beinen, erfüllt ihn aber immer noch mit Freude. Und wir sind mächtig stolz, dass er gut gelaunt uns und alles zusammenhält.


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